Der Arbeitskreis Kirche und Tiere unterstützt aktuell folgende Initiativen:


Petition für Pelzimportverbot

 Akut unterstützt die Motion 19.4425 von Nationalrat Matthias Aebischer für ein Importverbot von tierquälerisch erzeugten Pelzprodukten. Bitte unterschreibt die Petition an die Mitglieder der Vereinigten Bundesversammlung mit der Bitte, die Motion zu unterstützen: 

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Referendum gegen die Jagdgesetzrevision

Der Arbeitskreis Kirche und Tiere unterstützt das von Pro Natura, WWF Schweiz, Bird Life Schweiz und der Gruppe Wolf Schweiz ergriffene Referendum gegen die aktuelle Jagdgesetzrevision. „Ein Gesetz, das den Abschuss geschützter Tiere erlaubt, nur weil sie da sind, missachtet jeglichen Eigenwert dieser Lebewesen“, begründet Dr. Eveline Schneider Kayasseh, Geschäftsleiterin von Akut. „Zudem bedeutet die Gesetzes-vorlage einen offensichtlichen Rückschritt im Tier- und Artenschutz.“ 

In Bern haben Umwelt- und Tierschutzorganisationen inzwischen 65'000 beglaubigte Unterschriften gegen die vom Parlament beschlossene Revision des Jagdgesetzes (JSG) der Bundeskanzlei übergeben können. Der Schweizer Tierschutz STS und seine Sektionen haben einen nicht unwesentlichen Teil zu diesem Erfolg beigetragen.  Abstimmungstermin: 17. Mai 2020


Keine Massentierhaltung in der Schweiz (Initiative) 

Die vom Verein Sentience Politics ins Leben gerufene und von zahlreichen Organisationen mitgetragene Volksinitiative wurde am 12. Juni 2018 in Bern lanciert. Sie verlangt, dass die Tierwürde in der landwirtschaftlichen Tierhaltung konsequent geschützt wird. Tier haben das Recht, nicht in Massentierhaltung zu leben. AKUT unterstützt das Initiativbegehren.
Weitere Informationen
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AKUT-Pressemitteilung vom 26. September 2018: 


Plattform „tier-parlament“
 

Tierparlament ist eine Online-Plattform, die über die Haltung und Aktivitäten von National- und Ständeratsmitgliedern und -kandidaten im Bereich Tiere und Tierschutz informiert. Die Bewertung bezieht sich ausschliesslich auf die tierpolitische Haltung der einzelnen Politikerinnen und Politiker, unabhängig von der Haltung und dem Programm der Partei, die sie vertreten. Tier-parlament ist politisch unabhängig und ein Gemeinschaftsprojekt von verschiedenen Schweizer Tierschutzorganisationen.

Weitere Informationen:
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Keine Wildtiere im Zirkus

Unter Zirkusbedingungen wird sowohl das Wohlergehen als auch die in der Schweiz ausdrücklich geschützte Würde von Tieren allein zu Unterhaltungszwecken schwer beeinträchtigt. Es ist höchste Zeit für einen zeitgemässen Zirkus ohne Wildtiere – auch in der Schweiz. Die neue Kampagne von VIER PFOTEN, Tier im Recht und ProTier untermauert die Forderung nach einem gesetzlich verankerten Verbot von Wildtieren in Zirkussen. AKUT unterstützt das Initiativbegehren.
Weitere Informationen:
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Konzernverantwortungsinitiative 

AKUT unterstützt zusammen mit anderen kirchlichen Organisationen die Konzernverantwortungsinitiative. Der Kern der Initiative ist, dass Konzerne mit Sitz in der Schweiz auch in Ländern, in denen sie selbst oder ihre Tochterfirmen tätig sind, den Schutz der Menschenrechte und Umweltstandards einhalten müssen. Heute ist die Einhaltung solcher Standards für Konzerne in der Schweiz freiwillig, in Zukunft soll sie durch das Gesetz vorgeschrieben sein.
Weitere Informationen:

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Ehemalige Initiativbegehren

Initiative: „Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere“

 Die von der IG Hornkuh 2014 lancierte sogenannte „Hornkuh-Initiative“ will in der Bundesverfassung festhalten, dass Bauern, die ihre Rinder und Ziegen nicht enthornen, bundesweit finanziell unterstützt werden. Dies mit dem Ziel, dass weniger Tiere enthornt werden. AKUT unterstützt das Initiativbegehren.